Lerntherapie Mücke


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Lerntherapie

Als Vater von zwei Kindern bin ich in Erziehung tätig. Ich arbeite seit Jahren motopädagogisch mit den Kindern.
Mein erstes Kind ist aus erster Ehe und hatte aus dieser frühkindlichen Erfahrung einige Schwierigkeiten zu bewältigen.

Beide Kinder sind wohlauf und entwickeln sich mittlerweile kindgerecht.


Meine Arbeitsmethode ist es, die Ursachen und Konsequenzen von ADS und ADHD zu erleichtern.
Sie gibt körperliche und emotionale Hilfe und dient der Lernförderung.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit mir unter siehe KONTAKT

Hier kurz die Zusammenfassung darüber, was meine Arbeit als Lernberaters umfasst:

  • Teilleistungsstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)
  • Handschriftenproblematik
  • Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)
  • Dyskalkulie (Zahlen- und Rechenschwäche)
  • Hyperkinetisches Syndrom


Was ist Lerntherapie?

Lerntherapie ist die gezielte Bearbeitung von Ursachen von Lernschwächen
und den sog. Teilleistungsschwächen (Wahrnehmungsdefizite, die zu
Legasthenie, LRS, Rechenschwäche beitragen) und anderen Lernproblemen.
Dem Klienten soll eine solide Basis für das Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens verschafft werden.

Dabei ist die Lerntherapie nicht zu verwechseln mit einer Nachhilfe.

Innerhalb der Nachhilfe werden lediglich Fehler, die der Schüler im jeweiligen Fach macht, bearbeitet, d. h. ausgemerzt, Lernstoff auf- bzw. nachgeholt, etc.

Eine Nachhilfe ist für „echte“ Legastheniker nicht förderlich sondern verschlimmert eher seine Situation.

Wann geht man zur Lerntherapie?

  • Wenn eine Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche oder Dyskalkulie ärztlich festgestellt wurde.


  • Wenn aufgrund dieser Störungen bzw. Schwächen Ängste, Konzentrationsstörungen und Vermeidungsverhalten oder sonstige Verhaltensänderungen des Kindes auftreten.


  • Wenn man als erwachsener Mensch eine Weiterbildung oder Umschulung belegen möchte oder soll und sich mit dem Einstieg ins Lernen schwer tut oder wenn man Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen hat.


Aufgrund der Lernschwäche erlebt das Kind ständig Misserfolge, die sein Selbstwertgefühl angreifen. Soziale Kontakte leiden darunter.
Die Noten in anderen Fächern werden schlechter aufgrund nachlassender Bemühungen in diesen Fächern.

Dieses Nachlassen der Bemühungen ist auf das mangelnde Selbstvertrauen zurückzuführen.
Es treten psychosomatische Beschwerden (Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Kreislaufbeschwerden, etc.) aufgrund der Schwierigkeiten in der Schule auf.
Die Schule wird wegen der schlechten Leistungen (aus Angst, wegen mangelndem Selbstbewusstsein und aufgrund psychosomatischer Beschwerden) gemieden.
Das fehlende Selbstvertrauen wird durch übermäßige Albernheiten (Clownerie) oder durch Aggressivität kompensiert.
Die ganze Familie leidet unter den Schulschwierigkeiten.

Wozu braucht man Lerntherapeuten?

„Heute geht doch jeder in die Schule und lernt dort Lesen und Schreiben!“
So könnte das Argument vieler gegen eine Lerntherapie lauten. Schon richtig! Dennoch:

Es gibt Kinder und Erwachsene die mit dem Lernsystem nicht mitkommen und diese brauchen die Unterstützung von Lernberatern.
Bsp. das verkürzte Gymnasium: Dieses Argument erklärt sich von selbst. Legastheniker haben die Intelligenz zu studieren.



Anzeichen für eine Rechenschwäche / Dyskalkulie
Ab Mitte Oktober 2010 werde ich mit der anerkannten Wasserglasmethode arbeiten.
Erfahren sie mehr!


  • auch ab der dritten Klasse wird noch mit den Fingern oder anderen

Hilfsmitteln „gerechnet“

  • Rechenaufgaben bzw. deren Ergebnisse werden auswendig gelernt
  • Rechenaufgaben werden untereinander geschrieben
  • Mathematikhausaufgaben dauern unverhältnismäßig lange, der Schüler ermüdet rasch
  • Üben bringt keine Verbesserung
  • kein Verständnis von Größen- und / oder Mengenverhältnissen
  • Sach- und Textaufgaben können nicht gelöst werden. Transfer von Text zu Operation ist nicht möglich
  • Vermeidung von allem, was im Entferntesten mit dem Rechnen oder Zahlen an sich zu tun hat
  • Schulangst
  • Probleme bei der Richtungsunterscheidung (links/rechts, oben/unten, ...)
  • Zweistellige Zahlen werden von rechts nach links geschrieben oder Einer und Zehner vertauscht
  • visuell ähnliche Zahlen werden verwechselt
  • Probleme beim Zählen in Einheiten oder Rückwärtszählen
  • Mengen können nicht geschätzt werden
  • Kopfrechnen ist nicht möglich
  • Probleme beim Zehnerübergang
  • Gerade die Dyskalkulie wird oft als ADHS diagnostiziert. Deshalb gehören auch alle dem ADHS ähnlichen Anzeichen mit in diese Auflistung hinein.
  • Oft tritt die Dyskalkulie auch kombiniert mit einer schweren Legasthenie auf.




Wie wird gearbeitet?

1 Stufe körperliche Erfahrung, Entspannung, Grobmotorik, Feinmotorik
2 Stufe Fantasie, Spiele, 3 Dimensionale Arbeit
3 Stufe die Symbolsprache in 3 D
4 Stufe die Symbolsprache in 2 D
Die Klienten entwickeln in dieser Zeit auch mehr Selbstbewusstsein

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